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17. März 2011    Newsletter Jens Ackermann

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Newsletter Jens Ackermann MdB FDP

Liebe Leserinnen und Leser,

die Zeit läuft: In drei Tagen sind die Bürgerinnen und Bürger unserer Heimat aufgefordert, einen neuen Landtag zu wählen. Die Wahl am 20. März 2011 wird dabei zur Weichenstellung für die Zukunftsfestigkeit von Sachsen-Anhalt.

Die Wählerinnen und Wähler müssen dann entscheiden, ob sie einen Wechsel hin zu tragfähigeren Innovationen, gerechteren Bildungschancen, leistungsfähigerer Wirtschaft, größerer Bürgernähe und einem besseren Sachsen-Anhalt wollen.
Für uns Liberale steht fest: Unser Land kann mehr, unsere Heimat hat eine Politik der Zukunftschancen verdient – besser für den Menschen, besser als die der Großen Koalition.

Unterstützen Sie unseren Spitzenkandidaten Veit Wolpert, der mit seinem Team in den vergangenen Jahren in einer konstruktiven Oppositionspolitik bessere Alternativen und echte Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit gegeben hat. Veit Wolpert und alle Liberalen im Landtag haben bewiesen, dass sie es besser können. Deshalb: Sprechen Sie mit Freunden und Verwandten über die klugen Ideen, mit denen Liberale für die Zukunft unseres Landes kämpfen. Lassen Sie uns gemeinsam den Menschen in Sachsen-Anhalt zeigen, dass die FDP die richtigen Rezepte für die Probleme in unserem Land hat. Wir kämpfen mit Leidenschaft für Sachsen-Anhalt und seine Zukunft. Wir wollen unsere schöne Heimat nicht jenen überlassen, die immer gegen alles sind, die Fortschritt verneinen und wichtige Chancen vertun!

Unser Land hat Besseres verdient. Helfen Sie mit, damit Sachsen-Anhalt gewinnt!

Ihr

Jens Ackermann

   
   

Krankenhaushygiene wird verbessert

40.000 Tote sind zu viel!

Man mag es kaum glauben: In Deutschland sterben fast zehnmal so viele Menschen durch mangelnde Krankenhaushygiene als im Straßenverkehr. Das wollte ich gemeinsam mit meinem Kollegen Lars Lindemann aus Berlin ändern. Denn es kann nicht angehen, dass in Deutschland im Jahr 2011 zigtausende Menschen sterben, nur weil es an notwendigen Hygienestandards für Krankenhäuser und Pflegeheime im ganzen Land mangelt. Wir konnten den Menschen nicht länger zumuten, dass sie unter Umständen kränker aus dem Krankenhaus kommen, als sie hinein gegangen sind.

Das größte Problem sind die multiresistenten Keime, denn sie sind nahezu unbehandelbar. Wer infiziert ist, leidet massiv – und das oft über Jahre – oder stirbt. Zwar haben viele Menschen diese Keime auf der Haut, doch zur Gefahr werden sie erst bei den Kranken und Schwachen.

Am gestrigen Mittwoch, den 16. April, hat das Kabinett nun den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze beschlossen. Das freut mich sehr. Mit dem Gesetz werden nun endlich die Voraussetzungen geschaffen, um die Hygienequalität in Krankenhäusern – aber auch bei anderen medizinischen Behandlungen – deutlich zu verbessern. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Infektionsrate deutlich reduzieren.

Der Gesetzesentwurf sieht folgende Punkte vor:
• Die Bundesländer werden verpflichtet, Verordnungen zur Infektionshygiene zu erlassen. Künftig können sich deshalb die Patienten künftig auf bundesweit einheitliche Kriterien verlassen,
• Krankenhäuser müssen Qualitätsberichte veröffentlichen, in denen die jeweiligen Hygieneergebnisse aufgeführt werden und
• es wird eine "Kommission Antiinfektiva, Resistenz und Therapie" am Robert Koch-Institut eingerichtet. Das ist wichtig, da viele Keime erst durch massiven und unkontrollierten Antibiotikagebrauch resistent werden. Die Kommission soll nun Ärzten Empfehlungen mit allgemeinen Grundsätzen für Diagnostik und Antibiotika-Therapie unter Berücksichtigung der Infektionen mit resistenten Krankheitserregern an die Hand geben.

Das Gesetz soll Mitte Juli diesen Jahres noch in Kraft treten.

 
   
   

Das Parlament stellt sich vor - Ausstellung in Barleben

Für viele ist die Bundespolitik meist fremd. "Ach, ihr da in Berlin" höre ich dann immer wieder. Damit sich die Menschen über den Bundestag ein besseres Bild machen können, habe ich mich darum bemüht, dass in unsere Heimat einmal die Wanderausstellung des Parlamentes kommt. 

Nun ist es soweit: In der Zeit vom 04. bis 08. April 2011 wird sie in der Gemeindeverwaltung Barleben, Ernst-Thälmann-Str. 22 zu sehen sein.

Mit der Ausstellung unterstützt der Deutsche Bundestag seit vielen Jahren erfolgreich den Dialog zwischen den Abgeordneten und den Bürgerinnen und Bürgern. Ich finde, dass dieses Instrument in besonderer Weise geeignet ist, Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments und seiner Mitglieder zu vermitteln.
Auf zwanzig Schautafeln werden alle wesentlichen Informationen über den Deutschen Bundestag und seine Mitglieder gezeigt. Auf zwei Computerterminals können Sie Filme, multimediale Anwendungen und der Internetauftritt des Deutschen Bundestages anschauen. Weiterhin liegt Informationsmaterial zur Mitnahme bereit.

Während der gesamten Ausstellungsdauer steht ein Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Ich selbst werde die Wanderausstellung am 4. April um 16:00 Uhr eröffnen. 

Ich würde mich freuen, wenn Sie in der Woche Zeit fänden und sich die Ausstellung auch selbst einmal ansehen. Sie bietet sich auch für einen Besuch durch Schulklassen oder Sportvereine an! Sprechen Sie also mit Freunden und Bekannten - wenn Sie hierzu selbst Fragen haben, können Sie sich gerne an mich wenden. 

(Foto: Deutscher Bundestag)

 
   
 

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20.03.2011, Sachsen-Anhalt
Landtagswahl

21.03.-25.03.2011, Berlin
Sitzungswoche Deutscher Bundestag

29.03.2011, 18.30 Uhr, Ummendorf, Sporthaus
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31.031.2011, Gommern, Europagymnasium
Diskussion mit Schülern

04.04.-08.04.2011, Barleben, Gemeindeverwaltung
Wanderausstellung Deutscher Bundestag

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21. Mai 2012, 17 Uhr, Haldensleben
Sitzung Jugendhilfeausschuss
21. Mai 2012, MDR Fernsehen, 22.15-23 Uhr
Jens Ackermann zu Gast in der MDR Sendung "Fakt ist"
21.-25. Mai 2012 Berlin
Sitzungswoche Deutscher Bundestag
22. Mai 2012, Besuch der Ungarisch-Deutschen Parlamentatiergruppe in Berlin
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