Generationenvertrag gegen die Schuldenmacherei

vom 02.04.2008

zurück zur Übersicht

MAGDEBURG. 1533 Milliarden Euro Schulden belasten den öffentlichen Gesamthaushalt. Jeder Bürger steht mit durchschnittlich über 18.000 Euro in der Kreide.

Aus Sicht der FDP-Fraktion muss bei der ausufernden Staatsverschuldung die Notbremse gezogen werden. In einem Positionspapier mit dem Titel "Ausstieg aus dem Schuldenstaat - Einstieg in mehr Generationengerechtigkeit" wird ein Neuverschuldungsverbot gefordert, das im Grundgesetz und in den Länderverfassungen verankert werden soll. Mit dem Info-Bus tourt die FDP-Fraktion, um mit einer Unterschriftenaktion bei den Bürgern für dieses Vorhaben zu werben.


Gestern machte der liberale Info-Bus Station in Magdeburg. Jens Ackermann, Sprecher für Petitionen der FDP-Bundestagsfraktion, unterstreicht, dass „ es bei dem von den Liberalen geforderten Neuverschuldungsverbot um die Zukunft der Kinder, die auf Schuldenbergen, welche ihnen von den vorherigen Generationen hinterlassen werden, nicht glücklich werden könnten.“ Nicht erst seit der Geburt seines Kindes vor drei Wochen ist es ihm besonderes Anliegen, dass die zukünftige Generation nicht unter den Lasten der Vergangenheit leiden muss.

Viele Magdeburgerinnen und Magdeburger zeigten sich interessiert und unterschrieben den Generationenvertrag gleich vor Ort. Das zeigt wie stark das Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürgern nach mehr Gerechtigkeit zwischen den Generationen ist.

Download dieser Pressemitteilung
zurück zur Übersicht